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Notfall

Notfallrucksack-Checkliste — griffbereit im Ernstfall

Ein Notfallrucksack ist zu wichtig, um ihn erst im Ernstfall zu packen; das gehört an einen ruhigen Tag. Diese Liste sammelt das Wesentliche, und per Raumcode sieht der Haushalt, wer welchen Punkt besorgt. Ohne Konto.

Kurz gesagt

Ein Notfallrucksack sollte Wasser, Konserven und Trockennahrung, Trillerpfeife, Taschenlampe, Ersatzbatterien, Powerbank und ein Batterieradio enthalten. Dazu kommen Erste-Hilfe-Set, regelmäßige Medikamente, Decke, Ausweiskopien, Bargeld, Feuchttücher, Wechselkleidung, Taschenmesser und Staubmasken. Plane für mindestens drei Tage, bei Wasser etwa 2 bis 4 Liter pro Person und Tag.

17 Einträge landen direkt in deinem neuen Raum; lösche, was du nicht brauchst, ergänze, was fehlt. Kein Konto nötig.

Was auf der Liste steht

Allgemein

  • Trillerpfeife
  • Taschenlampe
  • Ersatzbatterien
  • Powerbank
  • Batterieradio
  • Erste-Hilfe-Set
  • Regelmäßige Medikamente
  • Decke
  • Ausweiskopien
  • Bargeld
  • Feuchttücher
  • Wechselkleidung
  • Taschenmesser
  • Staubmasken

Getränke

  • Wasser

Grundnahrungsmittel

  • Konserven
  • Trockennahrung

Tipps

  • Bewahre den Rucksack nah an der Wohnungstür und leicht erreichbar auf, nicht auf einem hohen Regal oder in einem abgeschlossenen Keller.

  • Prüfe alle sechs Monate die Haltbarkeitsdaten von Medikamenten, Batterien, Wasser und Lebensmitteln im Rucksack.

  • Legt als Familie Treffpunkt und Kommunikationsplan fest: Alle sollen wissen, wo sie sich treffen und wen sie anrufen, wenn das Netz ausfällt.

  • Passe den Rucksack an die Jahreszeit an: warme Ersatzkleidung im Winter, leichte im Sommer, dazu das, was Kinder und Haustiere brauchen.

  • Übt als Familie einmal im Jahr Ducken, Schutz suchen und Festhalten sowie den Weg aus der Wohnung.

So funktioniert's

  1. 1. Raum öffnen

    Auf den Button tippen – die Einträge landen in einem neuen Raum. Kein Konto, keine E-Mail, keine App.

  2. 2. Code teilen

    Raumcode oder Link an die Gruppe schicken; in Sekunden sehen alle dieselbe Liste.

  3. 3. Gemeinsam abhaken

    Wer was kauft oder mitbringt, ist sofort sichtbar; Gekauftes wird abgehakt, niemand kauft doppelt.

Häufige Fragen

Wo bewahrt man den Notfallrucksack auf?

In der Nähe der Wohnungstür, leicht erreichbar und an einem Ort, wo nichts darauf fallen kann; meide ein hohes Regal oder einen abgeschlossenen Keller. Ein kleines Zweitset mit dem Nötigsten im Büro oder im Auto ist ebenfalls sinnvoll.

Wie oft sollte man das Wasser im Notfallrucksack austauschen?

Bei abgefülltem Wasser gilt das Datum auf dem Etikett; selbst abgefülltes Wasser wird üblicherweise etwa alle sechs Monate ersetzt. Prüfe Wasser, Nahrung und Batterien bei jeder Kontrolle des Rucksacks und lagere das Wasser kühl und dunkel.

Für wie viele Personen packt man den Notfallrucksack?

Am praktischsten ist ein eigener Rucksack, oder mindestens ein persönlicher Anteil, für jedes Familienmitglied, mit Extras für Kinder, Babys, ältere Angehörige und Haustiere wie Futter, Windeln oder Medikamente. Frage bei regelmäßigen Medikamenten deinen Arzt oder Apotheker, wie viel Vorrat sinnvoll ist.

Kann ich die Liste ändern?

Natürlich. Die fertige Liste ist nur der Start: Einträge löschen, ergänzen, Kategorien ändern.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Der Raumcode genügt – keine E-Mail, kein Passwort, keine Registrierung.

Wie lange bleibt die Liste erhalten?

Solange du sie nutzt. Gelöscht wird erst nach einem Monat ohne Aktivität; schon das Öffnen des Raums zählt.

Kann ich sie aufs Handy installieren?

Ja. Im offenen Raum mit "Raum speichern" zum Startbildschirm hinzufügen – ein Tipp genügt.